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Anwendungsmöglichkeiten für ätherische Öle

1. Verdampfen in der Aromalampe

Man gibt einige Tropfen der Essenz in die mit Wasser gefüllte Schale der Aromalampe und entzündet die darunter stehende Kerze. Die Flamme erwärmt das Wasser und läßt die Flüssigkeit verdunsten.

2. Die Herstellung von Raumspray

Das ätherische Öl muß zunächst in hochprozentigem medizinischem Alkohol (am besten 96%) gelöst werden. Anschließend das Ganze mit destilliertem Wasser verdünnen. Der Alkoholanteil sollte am Ende bei 20-30% liegen. Am besten verwendet man eines der Zitrusöle: Zitrone, Lemongras, Rosenholz, Lavendel, Meerkiefer oder Eukalyptus. Die Dosierung beträgt hier 10-15 Tropfen auf 100 ml Raumspray.

3. Die Herstellung von Massageölen

Man gibt in der Regel 10-15 Tropfen ätherisches Öl auf 100 ml Trägeröl (Jojoba- oder Mandelöl), schüttelt gut durch und bewahrt das Ganze in einem lichtgeschützten Ort auf. Bei Rose, Hyazinthe, Jasmin, Magnolie und Narzisse genügen bereits 2-4 Tropfen der unverdünnten Essenz, um 100 ml Massageöl ihren unverkennbaren Duft zu verleihen.

4. Aromabäder

Für Duftbäder muß ein Emulgator verwendet werden, damit sich das Öl im Wasser verteilen kann. Wir verkaufen keine handelsüblichen Emulgatoren, da uns kein Lieferant garantieren kann, daß diese frei von chemischen Rückständen sind. Wir empfehlen daher, Sahne, Milch oder Honig zu verwenden. Man gibt 2-10 Tropfen der Essenz auf ein halbes Glas Milch oder Sahne und gibt die Mischung in das fertig eingelaufene Bad. Von Essenzen, die haut- und schleimhautreizend wirken können, dürfen nicht mehr als 3 Tropfen verwendet werden. Hierzu gehören alle Zitrusöle (Zitrone, Lemongras, Rosenholz, Lavendel, Meerkiefer, Eukalyptus) sowie Ingwer, Thymian und Tulsi.